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Ich leide schon seit 20 Jahren an erhöhtemBlutdruck. Bevor ich Vitafon benutzt habe, nahm ich Arzneimittel, die mir die Internisten-Kardiologen verschrieben haben. Vor 6 Monaten kaufte ich Vitafon und benutzte das Schema für hohen Blutdruck, und ich spürte sichtliche Veränderungen. Vor dem Benutzen des Apparats war mein Blutdruck 160/120 sogar 220/120, mit der Medikamanteneinnahme. Als ich anfing Vitafon zu benutzen, besserte sich mein Zustand vonTag zu Tag, so habe ich langsam angefangen die Dosis zu verringern. Jetzt nehme ich nur noch ein Viertel von dem Mittel, das mir ein Kardiologe verschrieben hat. Was ich noch gemerkt habe ist, dass ich jetzt auch psychisch viel stabiler bin, ich fühle mich nicht mehr unter Druck gesetzt, ich schlafe besser, nehme weniger Medikamente ein und bin psychisch ruhiger und nehme die alltäglichen Ereignisse leichter an. Ich benützte nur die Therapie für die Blutdruckregulation, diese psychische Stabilität kam nur von der Nierenbehandlung. Obwohl sich mein Blutdruck jetzt normalisiert hat, werde ich Vitafon weiter benützen, weil ich mit seiner Hilfe die Medikamente minimiert habe.*

Frau L.M., 51 Jahre alt

 

*Haftungsausschluss: Die Informationen auf dieser Seite enthaltenen auf Testemonials von Vitafon Geräte Benutzer basiert . Bitte beachten Sie, dass jeder Mensch unterschiedlich auf diese Art der Therapie reagieren, um Auswirkungen auf dieser Seite erwähnen kann von Benutzer zu Benutzer verschieden sein können und schwächer sein oder gar nicht angezeigt werden. NL Vitafon Handelsgmbh schlage vor, Sie Ihren Arzt konsultieren, bevor Sie diese Methode der Behandlung entscheiden zu übernehmen.

Im Jahr 2002 wurde bei mir ulzerose Kolitis diagnostiziert. Es fing mit meinem Stuhlgang an, ich hatte ständig Durchfall, aber keine Schmerzen. Dann ging ich zum Arzt und bekam Medikamente, aber die halfen nicht viel. Das dauerte vielleicht etwa 3-4 Monate und, weil es zu keiner Besserung kam, machten sie bei mir eine Kolonoskopie, um eine Diagnose zu erstellen. Man stellte durch die Kolonoskopie eineulzerose Kolitis fest, sie machten eine Byopsie und diese Byopsie zeigte, dass die Diagnose richtig war. Man gab mir andere Medikamente. Am Anfang gaben sie mir Sulfasalin, aber davon war mir schlecht, dass ich auf 5-ASA wechseln musste und dazu nahm ich noch Salofalk. Diese Medikamente nahm ich vier Jahre lang zu mir, aber es ging mir nicht besser, es wurdeimmer schlimmer, meine Blutwerte wurden immer schlechter und ich nahm 8 kg ab. Machmal war es besser, dann wieder schlechter. Ab und zu war Blut und Schleim in meinem Stuhlgang, dann wurde eswieder etwas besser, an einigen Tagen hatte ich 3-4 Stuhlgänge pro Tag, manchmal auch 7, oder sogar 10 Stuhlgänge am Tag. Ende des Jahres 2005 erlebte ich eine schlimme Verschlechterung, die Werte des Serumeisens sanken auf 2,3 und Hemoglobinwerte waren 66. Ich musste 8 Tage im Spital bleiben und bekam eine Transfusion. Danachhat sich das Eisen nur um 3 verbessert, dann bekam ich Eisen intramuskulär, aber trotzdem waren die Eisenwerte nie grösser als 4. Ich entschied mich Vitafon zu probieren und fing mit der Behandlung am 30. Dezember 2005 an. Bereits Ende Februar war ich sozusagen gesund, nach den ersten 14 Tagen fühlte ich mich besser, hatte weniger Stuhlgänge und Ende Februar ging es mir ganz gut und so ist es bis heute geblieben, dasistbereits 8 Monate her. Der ersteEffekt, den ich nach 14 Tagen merkte war, dass mein Stuhl fester wurde. Ich bin jetzt ein gesunder Mensch, habe 1 Stuhlgang am Tag, immer am Morgen wie jeder gesunde Mensch. Ich habe meine Kilos zurückbekommen und esse alles, wonach mir ist, früher musste ich immer strenge Diäten halten. MeineHemoglobynwerte waren bei der letzte Kontrolle 126 und Eisen 9,7.*

Frau M.D., 83 Jahre alt

 

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Bei mir fingen die erste Symptome der Artrose vor ungefähr fünfzehn Jahren an. Ich konnte nicht einmal aus dem Auto ohne Schmerzen aussteigen oder mich hinsetzen. Ich konnte nicht die Treppe hochsteigen oder herunter laufen. Ich musste mich immer an das Geländer halten und ganz langsam herunter laufen, erst mit einem, dann langsam mit dem zweiten Bein. Als ich das Vitafon Gerät kaufte, glaubte ich ehrlich nicht, dass es mir so viel helfen könnte, es stand am Anfang nur herum. Als die Schmerzen stärker, ja fast unerträglich wurden, sodass ich nicht mehr normal funktionieren konnte, nicht mehr zurArbeit ging, nichts mehr im Haus machen konnte, erinnerte ich mich, dass ich das Gerät im Haus habe. Seit einem Jahr benütze ich esintensiv, obwohl ich die Besserung bereits nach der ersten Behandlung fühlte. Jetzt bin ich fit und beweglich und habe gar keine Probleme, laufe die Stiege ganz normal hoch und runter. Bis zum Arbeitsplatz brauche ich 5 Minuten zu Fuss, aber wirklich nur 5 Minuten, und trotzdem wurde ich früher hin und zurück mit dem Auto zurArbeit gefahren, weil ich nicht im Stande war diese kurze Strecke zu laufen. Jetzt kommtes mir gar nicht in den Sinn mit dem Auto zurArbeit zu fahren. Ich bin sehr zufrieden. Neben meinenKnien behandelte ich auch meine Sinusitis, mit derich mein ganzes Leben lang Probleme hatte. Alle Symptome verschwanden nach 14 Tagen. Ich kann Vitafon alldenen, die Probleme mit dem Knochengelenk- System haben, nur empfehlen, vor allem, weil man dieses Gerät zuhause benutzen kann. Egal,wie viele Verpflichtungen Sie haben, es gibt immer genügend Zeit, um zweimal täglich eine Behandlung mit diesem Gerät durchzuführen. Ich ging früher zur physikalischen Therapie, diesehalf gar nicht und nahm so viel Zeit in Anspruch. Ich littsehr viel, vieles in meinem Leben hingvon meiner Beweglichkeit ab. Ich bin gerne in diese Sendung gekommen, um anderen von meiner gutenErfahrung zu erzählen, so viele Menschen wie möglich sollten es wissen. Ich habe momentan gar keine Probleme und fühle mich wie 30 Jahre alt.*

Frau LJ.T.B., 53 Jahre alt

 

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Diese Frau leidet bereits 20 Jahre an Diabetes Melitus. Die Gangrene am rechtenDaumen heilte sie nur mit VITAFON nach viermonatlicher Behandlung. Eine Amputation war vorgesehen, aber die Frau lehnte dies ab und versuchte das Problem mit Vitafon zu lösen. Nach 4 Monaten “vitafonieren» zeigten sich phantastische Resultate. Der Daumen war gerettet.*

Frau Z.A., 60 Jahre alt

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Ich hatte Schwierigkeiten mit dem oberen Wirbelteil und die bin ich los, die Spondylose habe ich auch erfolgreich bekämpft. Dann hatte ich Magenprobleme und das ist auch eine abgeschlossene Geschichte für mich, denn mein Magen tut mir nicht mehr weh. Mein rechtes Ohr war zu 70 Prozent beschädigt wegen einer Explosion, mit Vitafon schaffte ich eine Verbesserung vonetwa 30 Prozent. Aber am wichtigstenist, dass ich die Angina Pectoris, die ich habe unter Kontrolle halte. Im Jahre 2003 machte ich eine Koronographie, eine Arterie war verstopft, ich war hartnäckig, habe gearbeitet, gearbeitet und gearbeitet und als ich das nächste Mal die Koronographie machte, war die Arterie nicht mehr verstopft. Nach 9 Monaten hartnäckiger Arbeit mit Vitafon hat sich auch mein Blutdruck stabilisiert, mein Herz arbeitete normal und ich fühlte mich gut. Mein Arzt zweifelte, es war ihm einfach nicht klar, warum sich mein Zustand so drastisch verbessert hat und er empfahl mir nochmals zurKoronographie zu gehen. Sie haben mich praktisch gezwungen noch eine Koronographie zu machen, weil sich mein Blutdruck stabilisiert hatte, die Ergonometrie hatte sich bis zu 3,5 Minuten verbessert, US des Herzens war auch besser und das alles erschienihm zweifelhaft, sodass er darauf insistierte, mich noch einmal in die Klinik zu schicken. Am ersten Tag als ich ins Spital kam, machten sie wieder eineKoronographie, weil sie mich aufdie Operation vorbereiten wollten. Sie haben mich auf den Tisch gelegt und hielten mich so anderthalb Stunden lang. Der Oberarzt, der auch der Leiter der ganzen Klinik ist, rief die Ärzte einennach dem anderen, um auf denMonitor zu schauen und mir wurde langsam schlecht. Dann sagte ich zum Arzt: “Hören Sie Herr Doktor, wenn Sie meinen, dass Sie mich schneiden müssen,dann tun Sie es! Wenn ich sterben soll, dann soll ich sterben aber ich will runter von diesem Tisch!»
Er kam näher und sagte:
«Ja, wissen Sie, die Situation ist ganz anders als es im Jahr 2003 war.”
«Was ist anders?»
«Es gibt keine Verengung mehr und wir können das nicht begreifen. Wir verstehen nicht, warum das jetzt so ist.»
Dann sagte ich zu ihnen:
«Nehmen sie mich von diesem Tisch herunter, damit ich ein wenig zur Ruhe komme, und dann erkläre ich euch um was es geht.»
Und dann erzählte ich ihnen, dass es sich um ein ganz kleines Gerät handelt, klein aber fein. Und jetzt bin ich ein medizinisches Phänomen geworden und müsste meine medizinischen Berichte überall hinschicken. Dabei bin ich gar kein medizinisches Phänomen, das ist wirklich nur dieses kleine Gerät. Und so fühle ich mich jetzt super wohl, Ergonometrie kann ich drei Minuten aushalten, Herzarythmie ist ruhig, Blutdruck ist normal und ich fühle mich gut, ich bin ein gesunder Mensch.*

Herr M.H., 60 Jahre alt

 

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